Gewinnspiel

Kärnten gewinnt mit Europa und auch du kannst gewinnen.

Schreib uns deine Idee für ein gerechteres, besseres Europa und gewinne mit ein bisschen Glück ein Apple iPad. Einfach das folgende Formular ausfüllen und mitmachen.

Datenschutz

Mit dem Abgeben dieser Karte stimmen Sie der Verarbeitung ihrer Daten zu. Verantwortlich ist die SPÖ Kärnten (Lidmanskygasse, 9020 Klagenfurt a. W.). Kontaktadresse des Datenschutzbeauftragten: datenschutzbeauftragter@spoe.at. Die bei der Teilnahme am Gewinnspiel angegebenen personenbezogenen Daten (Name, E-Mail-Adresse) werden von der SPÖ Kärnten ausschließlich für die Durchführung des Gewinnspiels verwendet. Sollten Sie den Newsletter abonnieren, werden die Daten auch für diesen verwendet. Ihre Daten werden nur solange gespeichert, solange es für den jeweiligen Zweck notwendig ist. Datenübermittlungen finden nur innerhalb unserer Organisation sowie zu Auftragsverarbeitern statt. Sie haben das Recht auf Auskunft, auf Berichtigung oder Löschung, sowie ein Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, auf Widerspruch und auf Datenübertragbarkeit. Sie haben das Recht sich bei vermeintlichen Unzulänglichkeiten bei der österreichischen Datenschutzbehörde (www.dsb.gv.at) zu beschweren. Langversion der Datenschutzerklärung: https://kaernten.spoe.at/datenschutzerklaerung

Teilnahmebedingungen

Das Gewinnspiel findet von 10. Mai 2019 bis 25. Mai 2019 statt. Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, müssen Sie die Ihre Idee für ein gerechteres Europa einreichen.Zu gewinnen gibt es ein Apple iPad. Teilnahmeberechtigt sind Personen über 16 Jahre mit Wohnsitz in Österreich. Mitarbeiter der SPÖ Kärnten und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Für die Richtigkeit der beim Gewinnspiel angegebenen Daten ist der Teilnehmer selbst verantwortlich. Eine Teilnahme über Gewinnspielvereine oder automatisierte Dienste ist nicht gestattet. Teilnahmeschluss ist der 25. Mai 2019. Der/Die Gewinner/in wird am 26. Mai 2019 per Livestream gezogen und per E-Mail kontaktiert. Für die Zustellung des Gewinns durch die SPÖ Kärnten ist eine Terminbekanntgabe der Gewinner bis 31. Mai 2019 notwendig. Andernfalls wird ein neuer Gewinner/eine neue Gewinnerin ermittelt. Der Gewinn kann nicht in bar abgelöst werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

 

Peter Kaiser

Kärnten gewinnt mit Kaiser & Europa

Warum braucht es eine starke SPÖ (Sozialdemokratie) im EU Parlament?

  • Damit unser Wasser nicht an private Investoren verkauft wird! Sonst wird unser heimisches und lebenswichtiges Trinkwasser richtig teuer!
  • Damit wir endlich Steuergerechtigkeit herstellen können! Einige internationale Konzerne leisten keine gerechten Abgaben! Diese würden uns allen zu Gute kommen!
  • Damit es faire Arbeitsbedingungen für alle EU Staaten gibt! Voller Einsatz für alle Menschen!
  • Damit es endlich keine konservative Mehrheit (ÖVP) mehr in der EU gibt, um frischen Wind in die europäische Union bringen zu können!
  • Damit der Klimaschutz nicht zu „Kurz“ kommt!
  • Damit die Menschenrechte ein Recht der Menschen bleibt!
  • Damit Kärnten weiterhin gewinnt, durch die regionalen Förderungen und Peter Kaiser weiterhin unsere starke Stimme in Brüssel bleibt!

Peter Kaiser

Ich habe ihnen als Kind immer aufmerksam zugehört: Meiner Mama, meiner Oma und all den Nachbarsfrauen, die wie ich mit meinen Freunden die Nachmittage im Garten unserer Wohnanlage in Waidmannsdorf verbrachten. Nie werde ich vergessen wie sie vom Krieg erzählten, von all den schmerzlichen Verlusten und Entbehrungen, die sie erlebt hatten, von den gescheiterten Versuchen, das Erlebte aus ihrem Gedächtnis zu streichen.

Die Politik hat mich immer schon in ihren Bann gezogen. Als Kind der Ära Kreisky durfte ich erfahren, was Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichheit und Solidarität bedeuten. Diese Eindrücke haben mich geprägt und daher habe ich damals gesagt und sage ich auch heute:

die EU als größte Friedensbewegung gibt uns Hoffnung, nie mehr die schrecklichen Kriegswirren erleben zu müssen.

Ja, die europäische Union hat uns, hat dem Kontinent die längste Friedensperiode gebracht. Das ist aber bei weitem nicht der Einzige Grund, warum die EU auch und gerade für Kärnten ein Gewinn und ohne Alternative ist.

Ich erinnere mich noch an meine erste Fahrt nach Italien, wo es nicht mehr notwendig war, an der Staatsgrenze nach langer Wartezeit im Stau den Pass vorzuzeigen. Es fühlte sich an, wie ein Teil einer großen Familie zu sein.

Als Politiker und später als Landeshauptmann blickte ich auch in meiner Funktion als EU-Referent, nicht mehr nur hinter die Kulissen der EU, sondern wurde ein aktiver Teil der Gemeinschaft der 28-EU-Staaten.

Drei Milliarden Euro,

Als Mitglied des Ausschusses der Regionen bin ich dafür mitverantwortlich, dass viele Gelder für wichtige Projekte nach Kärnten fließen. In Summe waren es knapp drei Milliarden Euro, die seit dem EU-Beitritt Österreichs im Jahre 1995 nach Kärnten geflossen sind.

Es ist eine unvorstellbare Summe, mit der viele Projekte umgesetzt wurden, von denen wir alle, unsere Familien, unsere Kinder, unsere Betriebe und Unternehmen – enorm profitieren. Zum Beispiel in touristische Projekte wie den Geopark Karawanken, in die Infrastruktur wie die Koralmbahn oder die zweite Karawankentunnelröhre, in soziale Projekte wie die Behindertentagesstätte in Globasnitz, in unser Gesundheitssystem, in die Wirtschaft und vieles mehr.

Zehntausende Arbeitsplätze von Kärntnerinnen und Kärntnern sind durch die EU entstanden.

Ja, die EU muss in vielen Bereichen verändert werden. Sie muss vor allem sozialer und bürgernäher werden – und genau deswegen, und damit Kärnten auch weiterhin auf der Gewinnerseite bleibt, bin ich auch regelmäßig persönlich in Brüssel. Denn, dass wir Gelder nach Kärnten, für Projekte von Kärntnern für Kärntner bekommen, das ist auch nicht selbstverständlich.

Mittendrin und vorn dabei

Nur durch direkte Kontakte, durch Gespräche mit EU-Kommissare, durch Anträge im Ausschuss der Regionen – der Kammer, in der die Interessen von Regionen wie Kärnten vertreten werden –  nur durch persönlichen Einsatz kann unser Bundesland auch wirklich maximal profitieren.

Es gilt, jeden Tag hart daran zu arbeiten, die EU weiterzuentwickeln. Sie nicht nur als größten wirtschaftlichen Binnenmarkt der Welt zu erhalten, sondern sie auszuweiten.

Um die größte Friedensunion aufrecht zu erhalten kommt es auf jeden einzelnen von uns an! Mittmischen statt auslöffeln bedeutet auch, am 26. Mai bei der EU-Wahl vom Wahlrecht Gebrauch zu machen.

Denn es ist nicht egal, wer die EU politisch steuert, damit unser aller Traum vom friedlichen, gemeinschaftlichen Zusammenleben auch für unsere Kinder Wirklichkeit wird.

#kärntengewinnt #kärnten #europawahl2019

 

Warum Europa?

Europa ist die Zukunft, jede andere Politik Vergangenheit.

Gerade jetzt braucht es Europäer, die daran erinnern, was diesen Kontinent lebenswert macht und warum wir die Europäische Union brauchen. 

Die Selbstverständlichkeiten

Fangen wir mit einer mittlerweile vermeintlichen „Selbstverständlichkeiten“ an, etwa der Reisefreiheit: Sonne tanken in Kalabrien, ein Kurztrip nach Paris, eine Geschäftsreise nach Frankfurt – kein Problem. Die Reisefreiheit in der Europäischen Union macht es möglich. Kein Reisepass wird benötigt, kein Visum und in den Mitgliedstaaten des Euroraums fällt auch der Geldwechsel weg.
Wer sich noch an Grenzkontrollen erinnert, an stundenlange Staus und beziehungsgefährdende Diskussionen über aktuelle Wechselkurse der jeweiligen Landeswährung, der wird sich auch noch an das Hochgefühl erinnern, beim ersten „Non-Stop-Durchfahren“ einer Grenzkontrolle.

Grenzenloses Reisen – das ist nur in Europa möglich.

Die Vorteile der einheitlichen Währung, des Euros (€) sind unbestritten:
  • kein Geldwechseln mehr vorm Urlaubsantritt
  • mehr Auswahl und stabile Preise für Verbraucher und Bürger
  • mehr Sicherheit und zusätzliche Möglichkeiten für Unternehmen und Märkte
  • bessere wirtschaftliche Stabilität und besseres Wachstum
  • ein größeres Gewicht der EU in der globalen Wirtschaft

Unsere Jugend profitiert enorm

Wir lernen, studieren und arbeiten heute über Grenzen hinweg. Gerade unserer Jugend profitiert durch internationale Studien, – und Austauschprogramme. Wir dürfen nicht zulassen, dass diese Form der Freiheit durch nationale politische Agenden beschränkt oder sogar aufgehoben wird. Vielerorts in Europa wird gerade im Namen der Sicherheit daran gearbeitet, alte Grenzen wieder hochzuziehen. 

Europäische Gemeinschaft schützt

Tatsächlich hat gerade diese Reisefreiheit innerhalb der europäischen Union, Reisen nicht nur einfacher, sondern durch europaweit geltenden Standards und Regulierungen vor allem – sicherer gemacht. Nur sichere Flieger dürfen in die Luft. Verspätet sich ein Flug oder fällt ganz aus, stehen den Passagieren Nahrung, Übernachtung und Entschädigung zu. Diese Rechte sind keine Gefälligkeit der Airlines – sie sind von der EU erstritten und erkämpft worden. Die Europäische Gemeinschaft schützt aber nicht nur auf Reisen. Die Regeln zum Verbraucher- und Konsumentenschutz umfassen unter anderem Nahrung, Kosmetik, Medikamente und Einkäufe im Internet.
Diese Regelungen betreffen selbstverständlich auch das Datenroaming innerhalb der Europäischen Union. Auch hier gilt: Konzerne haben kein Interesse an Recht und Schutz der Konsumenten – die Europäische Union schon.

Verbraucherschutz

Die Grundrechte-Charta der Union geht weit über die klassischen Bürgerrechte hinaus. Sie betrifft Daten- und Verbraucherschutz, Kinderrechte, das Verbot von Folter und Sklaverei und den Schutz vor Diskriminierung. An diese einklagbaren Grundsätze müssen sich die EU-Institutionen halten.

Darum gilt heute mehr denn je, mehr Europa einzufordern, als weniger.

Jedes Zurückschrecken auf Grund unzeitgemäßer Nationalismen befördert die zerstörerischen Kräfte an diesem einzigartigen europäischen Freihandels, – und Friedensprojekt.

Die Europäische Union ist das erfolgreichste Friedensprojekt der Weltgeschichte.

Kriege haben in unserem Europa keinen Platz mehr. Heute, wo wir die längste Friedensperiode vorfinden, die dieser Kontinent, jemals erlebt hat, empfinden wir ihn als selbstverständlich. Er ist es aber nicht, denn die letzten 300 Jahre auf diesem Kontinent, waren geprägt von 123 Kriegen, alleine unter den Mitgliedsländern der heutigen Europäischen Union. Dabei ist es mit dem Frieden so, wie mit der Gesundheit. Sie beide werden erst zum wichtigsten Gut, wenn sie verloren gehen. Dabei gilt der Satz:
„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“,
eins zu eins auch, für den Frieden. Ein starkes, gerechtes und gemeinsames Europa ist und bleibt, der einzige Garant für Frieden. 

Apropos Gesundheit

Europa ist viel gesünder als viele glauben. Die echte Krankheit Europas sind seine Pessimisten. Populistische Politikerinnen und Politiker neigen dazu, aus Europa einen Sündenbock für alles zu machen. Man muss damit rechnen, dass sie diese Strategie weiter verfolgen. Nationale Denkmuster werden uns nicht in einen gesicherte Zukunft führen. Ganz im Gegenteil: Jede Abkehr vom europäischen Weg, bedeutet einen Stolperstein für die Zukunft unserer Kinder. 

Wir wollen mehr Gerechtigkeit und Fairness

Europa hat alle Möglichkeiten, den Weg zu mehr Konjunktur und Stabilität zu finden, zu mehr Gerechtigkeit und Fairness zu finden. Voraussetzung ist Offenheit, kritische Auseinandersetzung und Beteiligung am europäischen Projekt und den Willen und den Wunsch in einem friedlichen und erfolgreichen Europa von morgen zu leben. Darum: Frage nicht, was Europa für Dich machen kann, frage vielmehr, was Du für Europa machen kannst.

Luca Kaiser

Luca Kaiser

Liebe Freundinnen, liebe Freunde!
Es freut mich, dass ich auch hier ein paar persönliche Zeilen über mich an Euch richten kann, ehe der Wahlkampf in die Intensivphase geht.
Ich habe im Juni 2012 in vier Sprachen maturiert und bin schon im September ins Bundesheer eingerückt, um meine Wehrpflicht zu leisten. Wer beim Bundesheer war, weiß wovon ich spreche, wenn ich behaupte, dort Werte vermittelt bekommen zu haben.

Die Stärke einer Gesellschaft, zeigt sich an ihrem Umgang mit den Schwächsten.

Und, man lässt niemanden, niemals zurück, sondern man hält zusammen und hilft einander.
Ich habe dann als Rezeptionist bei einer Jugendherberge gejobbt, um im September 2013 mein Studium in Wien zu beginnen. Es kam für mich nie in Frage, nur vom Geld meiner Eltern zu leben. Schon im Oktober begann ich neben dem Studium zu arbeiten, als parlamentarischer Mitarbeiter.
Als der Hypo-Untersuchungsausschuss dann, als erster solcher nach Minderheitenrecht, installiert wurde, bewarb ich mich als Assistent für die Recherche. Nach nur drei Monaten, wurde ich im Alter von rund 20 Jahren, zum Rechercheleiter befördert. Karl-Heinz Grasser, Wolfgang Schüssel, Harald Dobernig und Wolfgang Kulterer – jeder mit Rang und Namen im Zusammenhang mit diesem Hypo-Schlamassel, saß mir gegenüber.
Nach meiner Tätigkeit dort, kehrte ich zurück an die Universität, arbeitete nur noch 20h, um mein Studium abzuschließen: heuer ist es endlich soweit.

Das Brexit-Votum

Als am 23. Juni 2016, zwei Tage nach meinem 21. Geburtstag das Brexit-Votum seinen bekannten Ausgang nahm und mit ihm bekannt wurde, dass die Jugend, meine Generation, zwar proeuropäisch eingestellt war und ist, aber leider zu nur rund einem Drittel zur Abstimmung ging, entschloss ich mich, wann auch immer der Moment kommen möge, ich werde all meinen Beitrag, für dieses Europa, dass uns allen so viel schenkt, leisten.

Aber wer Europa, wie ich, liebt, der muss es zwangsläufig auch Fairändern wollen.

Wir treten für ein anderes Europa an. Wir wollen ein Europa, dass stets den Menschen in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen rückt, und sich nicht von Lobbyisten von großen Konzernen seine Politik diktieren lässt. Ein Europa der Menschen und nicht der Banken und Konzerne. In Kärnten haben wir gezeigt wie das geht: Gegen die Konzerninteressen von Monsanto und seine Lobbyisten, haben wir, die SPÖ-Kärnten uns auf die Seite der Gesundheit der Menschen gestellt und das Gift, in unserem Essen, verboten, trotz gegenteiliger Lobbyismus-Versuche.

Europäische Errungenschaften

Für ein Europa in dem jedeR auch seinen Beitrag leistet. In dem man es nicht weiter zulässt, dass sich globale Player von der steuerlichen Verantwortung zum kollektiv drücken.
Ein Europa, dass sich von seinen Werten nicht abbringen lässt. Gemeint sind die Errungenschaften der Aufklärung: Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Rechtsstaatlichkeit,… Diese Säulen einer jeden liberalen Demokratie, dürfen nicht in Frage gestellt werden, weder von innen, noch von außen.

Europa verteidigen

Wir verstehen uns als progressive Kraft: Entwicklungen sollen idR immer nur nach vorne geschehen. Derzeit gibt es Kräfte die daran arbeiten, uns zurück in die Vergangenheit zu katapultieren, zurück zum Nationalstaat, zurück zu den Grenzen, zurück zur Visapflicht und zurück zu den Militärfriedhöfen. Wir treten dafür an, unser Europa, vor diesen Kräften zu verteidigen und es in die Zukunft, denn in ihr gedenken wir zu leben, weiterzuentwickeln.

Claudia Boyneburg-Lengsfeld-Spendier

Liebe Freundinnen, liebe Freunde!
Ich bin Unternehmerin eines KMU Betriebes in Villach und erlebe jeden Tag wie neue Richtlinien und sinnlose Belastungen diesen Wirtschaftsberuf erschweren. Gesetze werden bestimmt von Menschen im EU-Raum, die wenig Kontakt zur Realität unseres Berufstandes haben. Man hat den Eindruck Lobbyisten der Großkonzerne machen hier in diesem EU- Part perfekte Arbeit.

So gut wie keine Vertretung

Meine Betriebsform mit einem Anteil von 99 Prozent der Betriebe im Gesamt EU Bereich hat wie so gut wie keine Vertretung auf EU Ebene. Wie sieht die Zukunft aus? Es wird keine Mauerer ,Tischler ,Schuster geben, denn kein KMU Betrieb wird sich eine derart standardisierte Gesetzesvorschreibung mit unzähligen TÜV Prüfungen mehr leisten können . Was heißt das: es gibt keine Arbeitsplätze, es gibt kein Bauen es gibt kein Wirtshaus mehr… ….wie wird unsere Gesellschaft einmal aussehen?

Eine Herzensangelegenheit

Die Studien Wirtschaftsgeographie und Romanistik ( mit einigen Auslandspraktiker) sowie PR und Medienkommunikation prägten mein EU Verständnis, mein politisches Engagement übe ich in vielen unterschiedlichen wirtschaftlichen Funktionen aus:
Sparte Tourismus in der WKÖ ,Fachverband Hotellerie in der WKÖ, ehemalige Publikumsrätin im ORF, Bundesmitglied des Vorstandes des sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes ,Mitglied in Wirtschaftsausschüssen in Ministerien und in meiner Heimatstadt Villach bin ich Gemeinderätin sowie im Vorstand Tourismusverband und im Aufsichtsrat im Stadtmarketing tätig.
Eine Herzensangelegenheit , die ich auch in meinem Hotel lebe, ist die Ausbildung von jungen Menschen. Hier durfte ich jahrelang das Berufsbild unseres Berufsstandes mitprägen und war auf Europaebene tätig.

Schilling in Lire oder in Tolar wechseln

Ich bin aufgewachsen im Dreiländereck Kärnten Friaul und Krain . Da gab es zu meiner Jugendzeit Staatsgrenzen zu Slowenien und Italien, wir mussten mit dem Reisepass einkaufen gehen und die Produkte wurden verzollt. Vor dem Einkaufen gehen mussten wir unseren Schilling in Lire oder in Tolar wechseln. Die EU hat sehr viele wunderbare Seiten nur wir Menschen dürfen den großen Apparat der Bürokratie der dahintersteckt nicht missbrauchen.

Privat

Meine Tochter ist 24 Jahre alt ,Absolventin der Tu Wien und ich möchte meinen Enkelkinder einmal sagen können Eure Oma hat sich für Eure Zukunft eingesetzt und Ihr Bestes gegeben für ein Europa der wirtschaftlichen und sozialen Gerechtigkeit und des Friedens.

Harry Koller

Liebe Freundinnen, liebe Freunde!
Seit meiner Jugend engagiere ich mich politisch und war daher schon in meiner Lehrzeit zum Bürokaufmann in der Gewerkschaft engagiert, um jenen zu helfen, die Hilfe benötigen. Dieses Engagement führte mich 1992 nach Wien und 1994 durfte ich als Generalsekretär des Österreichischen Bundesjugendringes den Europawahlkampf zur EU-Volksabstimmung, im Juni 1994, organisieren und begleiten. Der Ausgang ist bekannt und somit vertrat ich die Interessen der österreichischen Jugend vom ersten Tag an, der österreichischen EU Mitgliedschaft, in den entsprechenden Gremien der Europäischen Union in Brüssel und Strasbourg.

In dieser Europäischen Union leben zu können und zu dürfen

Als Jugenddelegierter zur Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York, Mitglied des Advisoryboards der Europäischen Jugendzentren in Strasbourg und Budapest und Teilnehmer zahlreicher internationaler und bilateraler Konferenzen, konnte ich umfassende außenpolitische Erfahrungen sammeln. Später war ich von 2004 bis 2011 Geschäftsführer der Österreichisch-Israelischen Handelskammer und konnte wiederum Erfahrungen nicht nur in Israel, sondern auch auf Dienstreisen auf der ganzen Welt sammeln.
Diese beruflichen und privaten Erkenntnisse im Ausland, auch in Krisengebieten, mit und in internationalen Kooperationen, dem Erkennen welch Glück es ist, in Österreich und in dieser Europäischen Union leben zu können und zu dürfen, haben mein weiteres Handeln sehr geprägt.

Europäische Union verbessern

Ich trete daher zur Wahl an, weil ich zutiefst davon überzeugt bin, dass die Europäische Union eines der wichtigsten und besten Projekte ist, die unser Kontinent gesehen hat. Dies gilt es zu bewahren und vor jenen zu schützen, die gerade daran sind zu versuchen, die Europäische Union in ihrer jetzigen Form zu zerstören.

Es gilt aber auch, diese Europäische Union im Sinne der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern.

So wertvoll das Gesamtprojekt ist, so gibt es dennoch viele Bereiche, die nicht im Sinne der Menschen in Europa sind. Alleine die massiven Steuerschlupflöcher für Großkonzerne, welche von der bislang konservativen Mehrheit im Europäischen Parlament verteidigt werden, kosten der EU 1.500 Milliarden Euro im Jahr. Dies ist untragbar und eine entsprechende Steuergerechtigkeit im Sinne der Menschen und nicht der Konzerne muss hergestellt werden.
Es gibt natürlich eine Unmenge weiterer Themen die es gilt zu verbessern und voranzutreiben, welche den Rahmen hier sprengen würden. Ich lade Dich ein, mich persönlich zu kontaktieren, wenn Du Fragen hast.
Arbeiten wir für Europa. Es gibt viel zu tun.

Die offizielle SPÖ Kärnten App

Die SPÖ Kärnten App definiert unsere Kommunikation völlig neu!

Mit der App der SPÖ-Kärnten hast du nicht nur die wichtigsten Politik-News sofort zur Hand, sie bietet dir auch jede Menge nützliche Services. Zudem findest du mit der Stichwort-Suchfunktion in Sekundenschnelle sofort alle Infos und sozialdemokratischen Positionen zu allen Themen. Damit bist du jederzeit und überall für alle politischen Diskussionen bestens argumentativ gerüstet! Wir können die App der SPÖ-Kärnten nur allen ans Herz legen – wem politische Entscheidungen nicht egal sind, der hat mit dieser App ein hervorragendes Informations- und Mitmach-Werkzeug.

Sie ist unsere Parteizeitung der Gegenwart und der Zukunft!

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Klar kann alles immer besser werden …

Landesrat Daniel Fellner über sein mangelndes handwerkliches Geschick und was Selbiges mit seinen Erkenntnissen zu Errungenschaften der Europäischen Union zu tun hat.

„Ich bin dermaßen links, dass ich sogar zwei linke Hände habe“,

sagt der praktizierende Linkshänder Landesrat Daniel Fellner schmunzelnd und schlägt so eine kreative sprachliche Brücke von seiner politischen Gesinnung hin zu seinen ausbaufähigen handwerklichen Talenten. Natürlich ließ er es sich trotzdem nicht nehmen, bei der Sanierung seines Elternhauses in St. Andrä mitzuhelfen. (Böse Zungen behaupten ja, dass diese Hilfeleistung auf Grund von Talentbefreitheit ziemlich überschaubar war;))

„Im Zuge der Arbeiten unterhält man sich natürlich mit den Leuten“, erinnert er sich „und bespricht alle möglichen Themen“. So war es nur eine Frage der Zeit, bis das Stichwort EU fiel. Ein Thema, das ja nicht ausschließlich positiv diskutiert wird und durchaus mühsam werden kann. Aber: Einer der Maurer sagte:

„Die EU ist das Beste, das uns passieren konnte“.

Fellner: „Ich dachte im ersten Moment: Das kann nicht sein, der hält mich am Schmäh. Deswegen hab ich ganz zaghaft nachgefragt: Im Ernst?“ Was dann kam, ist für Fellner nach wie vor ein Aha-Erlebnis in Sachen EU-Richtlinien:

„Der Maurer sagte im Brustton der Überzeugung: Ja, voll im Ernst. Wegen der EU wiegen die Zementsackerl nur noch 25 Kilo anstatt wie vorher 50 Kilo. Endlich müssen wir uns nicht mehr so furchtbar abschleppen bei der Arbeit – ich bin da total happy darüber!“

Fellner: „Da dachte ich mir: Wie genial. Wie nahe uns doch die scheinbar so ferne EU in Wirklichkeit ist und wie sie in diesem Fall eine immense Erleichterung für den beruflichen Alltag bringt. Und wenn wir weiter darüber nachdenken, tangiert uns die EU alle in irgendeiner Weise. Sei es, weil wir auf dem Weg nach Italien nicht mehr im Stau an der Grenze stehen müssen, sei es, weil die EU Verbraucherrechte stärkt oder aber gegen Lohndumping vorgeht. Klar gibt es auch hinterfragenswerte Richtlinien. Klar kann alles immer besser werden. Im Großen und Ganzen aber ist die EU eine Erfolgsstory, die ich voll und ganz unterstütze und die wir gemeinsam weiterschreiben müssen!“

Gaby Schaunig

Infiziert mit dem Gedanken Europa

Bekannt (und in ihrem Büro dafür beinahe gefürchtet) ist Gaby Schaunig als „begnadete Wegschmeißerin“. Aber gewisse Dinge gibt es, die sie gut aufbewahrt. Dazu gehören die Erinnerungen an ihre ersten direkten Berührungspunkte mit dem geeinten Europa: „Das war 1992, als ich an der Sommerschule Europarecht teilgenommen habe zum Thema Basic European Law.

Teil von etwas Großem

Gemeinsam mit jungen Leuten aus ganz Europa haben wir uns mit den gemeinschaftlichen Rechtsgrundlagen beschäftigt und ich habe das erste Mal dieses Gefühl für Europa bekommen, dieses Gefühl für Gemeinschaft, dieses Gefühl, Teil von etwas Großem zu sein und ein Verständnis dafür, was es bedeutet, ein gemeinsames Europa zu gestalten.“
Diese erste starke emotionale Bindung ist geblieben:

„Die Europahymne verursacht bei mir noch heute Gänsehaut. Weil es etwas ganz großartiges ist, jene Nationen, die einander über Jahrhunderte bekämpft haben, so eng miteinander zu verbinden, dass sie nie mehr Kriege gegeneinander führen können.“

Der Ursprung der Europäischen Union war eine reine Wirtschaftsgemeinschaft. „Aber daraus ist so viel mehr geworden. In den 1980er und 1990er Jahren wurde der gemeinschaftliche Gedanke und das Ziel, die EU zu einem Raum mit bestmöglichen Lebens- und Arbeitsbedingungen für alle Menschen zu machen, von Repräsentanten aller Richtungen getragen“, erinnert sich Schaunig. Irgendwann habe sich das dann schleichend verändert, ab dem Jahr 2000 sogar massiv.

„Viele haben seit damals diesen Kurs eines Europas für die Menschen verlassen hin zu einem Kurs für die Wirtschaft, für die Konzerne.“

Daher rührt das große Engagement von Gaby Schaunig, das sie mit voller Kraft auch in diesem EU-Wahlkampf zeigen wird: „Es ist ungemein wichtig, dass wir diesen wirtschaftsliberalen und nationalstaatlichen Kräften in Europa mit einer starken sozialdemokratischen Stimme begegnen.“

Es betrifft us alle

Was auf EU-Ebene passiert, betrifft uns alle täglich, egal ob als Konsumentinnen und Konsumenten, als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer oder als engagierte Umweltschützerinnen und Umweltschützer. „Daher sagen wir JA zu einem friedlichen, vereinten Europa, zu einem verstärkt sozialdemokratischen Europa, das sich für die Menschen einsetzt.“

Zur Person:

Dr.in Gabriele „Gaby“ Schaunig-Kandut (SPÖ) Landesrätin in Kärnten für die Bereiche Finanzen, Beteiligungen, Entwicklung und Forschung zuständig. Sie ist auch 2. Landeshauptmann-Stellvertreterin.
Herwig Seiser

Was ist die EU? Ein Gefühl – und zwar ein gutes!

Die EU? Das ist der spontane Trip nach Triest an einem Samstagvormittag, zum Kaffeetrinken in der Sonne am Piazza dell’Unità d’Italia – quer durch zwei Länder, ohne groß darüber nachdenken zu müssen.

Lästiger Papierkram

Die EU, das ist, dass du in Umag im Restaurant dein Glas Mali Plavac mit Euro bezahlst – ganz selbstverständlich und ohne lästigen Papierkram, ohne Umrechnen oder Wechseln.

Reisefreiheit

Die EU, das ist, dass du abends aufs Konzert nach Ljubljana fährst, das ist die Kunstausstellung in Prag, der Badeurlaub in Griechenland, die Städtereise nach Paris,
Lissabon, Madrid, Amsterdam oder das Ausspannen an der Nordsee in Deutschland oder Holland – alles ganz normal.

Mitbringsel

Die EU ist, dass du dir bei Mitbringsel und Geschenken aus einem Urlaub innerhalb der EU über Zoll und Abgaben nicht mehr den Kopf zerbrechen musst – oder wenn du online was nach Hause bestellst.
Dass du keine Wechselstube mehr brauchst, keine Roaminggebühren zahlst und dass du im Ausland arbeiten und stolz sagen kannst: „Ja, ich bin Europäer.“

Möglichkeiten

Die EU? Das sind verwaiste Grenzerhäuschen. Aber offene Schranken – und unzählige Möglichkeiten für dich.

Zur Person:

Herwig Seiser (SPÖ) ist seit 2004 Abgeordneter des Kärntner Landtags und Klubobmann des SPÖ-Landtagsklubs.